An einer Weggabelung haben sich unsere Wege getrennt. Du bist deinen Weg gegangen und ich meinen. Für mich war es die einzig richtige Wahl.

Denn nun war ich von Last befreit und musste nicht mehr dafür sorgen, dass es dir gut geht. Nun konnte ich lernen, wer ich bin, was ich mag und wohin ich gehöre.

Die Menschen haben noch versucht, mir einzureden, dass es nicht ok ist was ich tue. Doch es war zu spät. Ich war deinem emotionalen Käfig entkommen und konnte endlich die Ketten sprengen.

Jetzt und heute kann ich dir endlich vergeben. Ich habe verstanden, dass auch du in einem Käfig gesessen hast.
Aber ich bin nun mal nicht du. Die Freiheit zu sehen, hat mir nicht gereicht. Ich wollte sie auch spüren. Und mein Weg gibt mir recht.

Ob wir uns wiedersehen? Vermutlich nicht. Ich kann nicht an deine Gitterstäbe kommen, dir etwas zu essen bringen und dann wieder gehen. Du würdest wollen, dass ich bleibe. Es geht dir doch so schlecht. Was sollte sich dann noch verändern?

Manchmal genügt es nicht, sich zu lieben. Manchmal ist es gesünder verschiedene Wege zu gehen, um glücklich zu sein.

Deine Tochter

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... weil sie zwischen den Welten "hängen"? Oder geht es ihnen schlecht, weil sie schmerzhaft gestorben sind, zum Beispiel durch einen schweren Verkehrsunfall? Ich kann dir sagen, sie brauchen keine Hilfe! Es geht ihnen gut! In der Geistigen Welt läuft es wesentlich...

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Auch wenn ich jetzt durch meinen Bruch stärker auf andere Hilfe angewiesen bin, muss ich nicht "Ja und Amen." zu allem sagen. Und du brauchst das auch nicht. Was bedeutet das?Nun, das bedeutet, dass ich jeden Tag die Wahl habe, Dinge zu tun und zu erleben, die ich mag...

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Lebensimpuls